Der Deutsche Oscar

Die Liste der Oscargewinner in der Kategorie „Bester Film“ ist lang. Seit 1929 wird dieser Preis vergeben. Der Oscar für den besten fremdsprachigen Film ist zwar nicht ganz so lang, trotzdem ist es an der Zeit, ein Fazit zu ziehen, denn in dieser Kategorie können deutsche Filme tendenziell den Oscar gewinnen.
Den Oscar für den besten fremdsprachigen Film gibt es erst seit 1957, davor hieß er Ehrenoscar oder Spezialoscar und wurde zwischen 1948 und 1956 verliehen.

In diesem Beitrag möchte ich beleuchten wie der deutscheFilm bei den Oscars abschneidet. Ist er wirklich so erfolglos wie oftmals behauptet? Schneidet der deutsche Film denn wirklich so schlecht bei den Oscars ab oder ist das nur eine gefühlte Wahrheit? Woran liegt dieser vermeintliche Misserfolg? Alles ist eine Frage der Betrachtungsweise. Ich gebe mein Bestes, um die Sicht auf die Dinge etwas klarer werden zu lassen.

Zunächst riskiere ich einen Blick auf die deutschen Oscargewinner.

1980 gewann die Literaturverfilmung „Die Blechtrommel“ die Trophäe in Gold. In dem Film wächst der dreijährige Oskar nicht mehr, weil er nicht erwachsen werden will. Die Welt der Erwachsenen sei seiner Meinung nach verlogen und voller Intrigen. Dieser Streifen setzt sich auch kritisch mit dem Nationalsozialismus auseinander, denn der kleine Oskar fängt erst nach dem zweiten Weltkrieg wieder damit an, zu wachsen.

23 Jahre später, 2003, ist es der Film „Nirgendwo in Afrika“ von Caroline Link, der als nächstes den Oscar nach Deutschland bringt. In diesem Film flieht eine jüdische Familie 1938 vor den Nazis nach Kenia und während in Europa nach Rasse selektiert wird, finden ein paar tausend Kilometer weiter südlich Menschen zueinander, die von vollkommen unterschiedlicher sozialer Struktur und Herkunft sind.

Beim dritten Mal musste Deutschland nicht lange auf seinen Oscar warten. Florian Henckel von Donnersmarck bekam 2007 für seinen Film „Das Leben der Anderen“ den Oscar.
Ulrich Mühe spielt in diesem Film einen Stasi-Hauptmann, der damit beauftragt ist, einen Theaterschriftsteller auszuspionieren, der während seiner Arbeit sein Verständnis für Kunst und soziale Kontakte entdeckt.

Alle drei Oscar-Preisträger haben eines mehr oder weniger gemeinsam: Sie beschäftigen sich thematisch mit einem historischen Deutschland, das es schon lange nicht mehr gibt. Bei der Academy scheinen also die deutschen Kandidaten nur dann relevant zu sein, wenn sie sich auf irgendeine Weise mit einem Deutschland beschäftigen, das sich in Folge der NS-Zeit verändert hat. Um das zu überprüfen, habe ich mir die deutschen Beiträge seit dem Jahr 2000 angeschaut und sie auf die Thematik hin untersucht. Hier eine tabellarische Übersicht der Beiträge (Jahr, Titel, Status, Thema/Genre):

2000 „Aimée & Jaguar“ – nicht nominiert – NS-Zeit

2001 „Die Unberührbare“ – nicht nominiert – Mauerfall

2002 „Das Experiment“ – nicht nominiert – Psychothriller

2003 „Nirgendwo in Afrika“ – gewonnen – NS-Zeit

2004 „Good Bye, Lenin!“ – nicht nominiert – DDR

2005 „Der Untergang“ – nominiert – NS-Zeit

2006 „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ – nominiert – NS-Zeit

2007 „Das Leben der Anderen“ – gewonnen – DDR

2008 „Auf der anderen Seite“ – nicht nominiert – Drama

2009 „Der Baader Meinhof Komplex“ – nominiert – RAF-Terror

2010 „Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte“ – nominiert – vor dem 1. Weltkrieg

2011 „Die Fremde“ – nicht nominiert – Drama

2012 „Pina“ – nicht nominiert – Tanzdokumentation

2013 „Barbara“ – nicht nominiert – DDR

2014 „Zwei Leben“ – nicht nominiert – Drama mit historischen Bezug zwischen NS-Zeit, DDR und Mauerfall

2015 „Die geliebten Schwestern“ – nicht nominiert – historisch, Weimarer-Klassik

2016 „Im Labyrinth des Schweigens“ – nicht nominiert – Wirtschaftswunder mit Bezug zur NS-Zeit

2017 „Toni Erdmann“ – nominiert – Drama

2018 „Aus dem Nichts“ – nicht nominiert – Drama mit Bezug zum NSU (Terror)

2019 „Werk ohne Autor“ – nominiert – NS-Zeit

2020 „Systemsprenger“ – nicht nominiert – Drama

Seit 1957 wurden insgesamt 20 deutsche Filme für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nominiert. Oben habe ich mich bereits mit den drei Gewinnern auseinandergesetzt, aber wie sieht es mit den übrigen 17 Filmen aus?
Um auch hier die eingangs gestellte Frage nach der Thematik beantworten zu können, habe ich einen genaueren Blick auf die Inhalte geworfen. Ich stellte fest, dass 14 Filme sich direkt oder indirekt mit Krieg, Terror, NS-Zeit oder DDR befassen. Lediglich drei Streifen schlugen mehr oder weniger aus der Reihe und hatten andere – dramatische – Inhalte zu bieten.

Nun möchte ich die Frage beantworten, wer überhaupt entscheidet, welche deutschen Filme nominiert werden und welche nicht. Wer schickt die Filme nach Hollywood ins Rennen? Von den 1950er Jahren bis in die 2000er Jahre hat die „Export-Union des deutschen Films“ die Auswahl für den deutschen Film getroffen. Seit 2004 ist die Export-Union in ein Unternehmen aufgegangen, das die Aufgabe übernommen hat. Das Unternehmen mit dem Namen „German Films Service + Marketing GmbH“ kümmert sich darum, dass ein bundesdeutscher Vertreter nach Hollywood geschickt wird. Sie geht dabei aber nicht eigenmächtig vor, sondern bildet zunächst eine Jury, dabei fordert sie unterschiedliche filmschaffende oder filmrezipierende Berufsverbände und Institutionen auf, Vertreter für eine neunköpfige Jury zu benennen. Diese Jury bestimmt letzten Endes den deutschen Oscarbeitrag.

Aber ist der thematische Bezug die einzige Brücke zwischen den Filmen?

Wenn man sich die Box-Office-Zahlen der jeweiligen Filme anschaut, lässt sich zwar sagen, dass „Das Leben der Anderen“ das höchste Einspielergebnis erzielt hat, aber ein echter Vergleich zwischen den Filmen, um zu ermitteln, welcher tatsächlich der erfolgreichste war, fällt schwer. Wobei der Vergleich zwischen den Siegern aus 2003 und 2007 eher noch gerechtfertigt zu sein scheint als zwischen 1979/1980 und 2007. Wie viel Wert sind also die 13 Mio. USD, die „Die Blechtrommel“ eingenommen hat?
Dem gegenüber müsste man nämlich immer noch die Produktionskosten stellen. Außerdem waren 13 Mio. USD vor gut 40 Jahren viel mehr Wert als heute. Inflation, veränderte Produktionskosten, andere Kinoticket-Preise, verschiedene Technologien, die Menge an jährlich veröffentlichten Filmen – es gibt so viele Faktoren, die einen adäquaten Vergleich fast unmöglich machen. Trotzdem als weitere Hardfacts: „Nirgendwo in Afrika“ spielte 24 Mio. USD ein und „Das Leben der Anderen“ 77,3 Mio. USD.

Aber wie sind denn nun die Streifen beim deutschen Publikum angekommen?

Ich habe an dieser Stelle einige Quellen durchsucht und alle haben mir folgendes Bild abgeliefert:

Im Jahr 1979 ist „Die Blechtrommel“ in den deutschen Kinos gestartet und belegte Rang sechs des Jahres. Platz eins belegte „Das Dschungelbuch“ aus dem Hause Disney, das knapp 2,5-mal so viele Besucher in die Lichtspielhäuser lockte.

Das Startdatum von „Nirgendwo in Afrika“ war der 27.12.2001. Interessant an der ganzen Sache finde ich, dass der Film auf die letzten Tage des Jahres etwas mehr als 100.000 Besucher in die Kinos lockte und mit dem Folgejahr über eine Million Besucher in Deutschland erreichte. Im Vergleich: Die Westernkomödie „Der Schuh des Manitu“ schaffte es vom Startdatum Mitte des Jahres 2001 bis zum Jahresende auf über 10 Mio. Besucher zu kommen (Platz 1 „Nirgendwo in Afrika“ schaffte es in 2002 hingegen nicht über Platz 35.

Der im Jahr des Sommermärchens (2006) erschienene Film „Das Leben der Anderen“ belegte in den Jahrescharts den 11. Rang. „Deutschland. Ein Sommermärchen“ belegt den 6. Platz.

Es lässt sich also sagen, dass die einzigen drei Oscargewinner aus Deutschland in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ im eigenen Land nicht die besten oder höchsten Zuschauerzahlen erreicht haben. Obwohl man aber auch feststellen kann, dass Deutsche nicht grundsätzlich die inländischen Produktionen ablehnen. Im Jahr 2004 gab es mit „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ und „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ mit zusammen knapp 15 Mio. Zuschauern sogar eine deutsche Doppelspitze an den Kinokassen. Auf Platz fünf liegt dann auch schon der deutsche Beitrag für die Oscars 2005, Oliver Hirschbiegels „Der Untergang“, der rund 92,2 Mio. USD an den Kinokassen einspielte.

Vor allem an dieser Stelle zeigt sich wieder, dass (kommerzieller) Erfolg und ein Oscar-Gewinn nicht viel miteinander zu tun haben müssen. Der spanische Oscargewinner von 2005, der „unseren“ Film „Der Untergang“ schlug, erzielte mit 38,5 Mio. USD nicht einmal die Hälfte des Einspielergebnisses.

Genug der Statistiken! Deutsche Filme liegen teilweise deutlich hinter der Konkurrenz aus dem Ausland, auch im heimischen Kino. Ausnahmen bestätigen die Regel und Filme, die wir ins Rennen um den Oscar schicken wollten und geschickt haben, wie „Good Bye, Lenin!“ oder „Der Untergang“, lockern das gewohnte Bild – die Übermacht Hollywoods im deutschen Kino –  erfrischend auf.

Zwischen den Filmjahren 2003 und 2007 hängt der deutsche Film thematisch fest. Zweimal wird die DDR und dreimal NS-Deutschland thematisiert. In der jüngeren Vergangenheit wurde beispielsweise Maren Ades „Toni Erdmann“ für den besten fremdsprachigen Film nominiert. Der mäßig erfolgreiche Film kam, trotz der durchaus witzigen und außergewöhnlichen Handlung, in der ein Vater der voranschreitenden Entfremdung zu seiner Tochter entgegenwirken möchte, leider nicht an den Goldjungen heran.

Aber sind diese drei Oscargewinner zu wenig für eine Industrienation wie Deutschland?

Ich sehe das differenziert. Als Filmliebhaber finde ich es sehr schade, dass deutsche Filme bei internationalen Festivals oder Verleihungen schlecht abschneiden. Ich muss aber auch eingestehen, dass die inhaltliche Vielfalt bei den bisher eingereichten – und damit folgend auch den nominierten – Filmen stark auf der Strecke blieb.
Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, dass seit 1957 italienische Filme vierzehn Mal den Oscar gewonnen haben. Französische Filme wurden ganze 39 Mal nominiert und haben neunmal den Preis gewonnen. Ich möchte dem deutschen Film nicht Unrecht tun, allerdings ist die Ausbeute im Vergleich zu den anderen europäischen Nationen recht dürftig. Außerdem müsste man schauen, worin der Unterschied zum französischen bzw. italienischen Film liegt. Sind die Filme aus Frankreich oder Italien besonders kunstvoll, aufwendig produziert oder von gesellschaftlicher Bedeutung? Oder sogar alles drei zusammen? An dieser Stelle vermag ich keine Antwort darauf zu geben.
Allem Anschein nach ist die Academy nicht sehr vertraut mit dem deutschen Film und wenn es nicht gerade um die NS-Zeit oder die DDR geht, sehe ich auch schlechte Chancen auf einen kleinen Goldjungen für den besten fremdsprachigen Film.

13 Gedanken zu “Der Deutsche Oscar

  1. Wie „Werk ohne Autor“ eine Nominierung erlangen konnte, ist mir ein Rätsel, pratenziöses Kunstkino schlimmster Machart. Ich finde es gar nicht schlimm, wenn viele geschichtsbezogene Filme aus Deutschland eingereicht werden. Dir erscheinen mir auch als größte Stärke des hiesigen Kinostandorts zu sein, solange dass der beste Film ist.

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    • Ich frage mich nur, ob geschichtsbezogene Filme wirklich als die Stärke des deutschen Films gesehen werden oder ob die German Films Service + Marketing GmbH diese Filme nur (oder in erster Linie) einreicht, weil sie damit die größten Chancen sehen, nominiert zu werden.

      Wenn ich richtig gezählt habe, wurde seit 2000 nur einer von sechs Filmen nominiert, die keinen geschichtlichen Bezug hatten.
      Die übrigen 14 Filme hatten alle einen historischen Bezug. Davon wurden immerhin 7 nominiert, drei haben gar gewonnen. Die Quote spricht da eine deutliche Sprache.

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      • Mit meinem Blickwinkel auf den deutschen Filme muss ich sagen, geschichtsbezogene Filme kann das deutsche Kino (außer Donnersmarck, den find ich zu pratenziös und selbstverliebt) richtig gut. Sonst muss man die Perlen schon sehr suchen (außer Fatih Akin, der macht immer einen Film, der mindestens interessant ist). Komödien aus Deutschland sind oft grausam, wenn sie nicht ein Remake eines fremdsprachigen Films sind (Ausnahme: 25 km/h, der ist super). Dramen können auch funktionieren, kommt aber auch auf die Darsteller an. Genrefilme werden viel zu wenig gewagt, obwohl „Lola rennt“, „Bang Boom Bang“ richtig richtig gut sind.

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        • Zunächst einmal: vielen Dank, dass du dir meinen Artikel durchgelesen hast. Ich glaube, dass der deutsche Film mehr kann, als historische NS-, DDR- oder andere Filme. Der deutsche Filmmarkt wird leider viel zu sehr von Fernseh-Film-Produktionen dominiert. Kommen überhaupt Ideen aus Deutschland auf die Leinwand? Bis auf Schweiger und Schweighöfer, die jährlich neue Filme in die Kinos bringen, haben wir nur sehr wenig Filmemacher, die den Markt mit ihren Streifen beglücken. Für mich steht quasi schon fest, dass es hierzulande auch keine Kultur gibt, kunstvolle Streifen zu inszenieren und wenn es doch mal geschieht, dann wird es ja doch oft bedeutungsschwer oder gekünstelt, wenn man mich fragt.

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  2. Ich glaube Deutschland fehlt es da einfach an Mut. Die Jury hat scheinbar oft das Gefühl, die größten Chancen auf einen Auslandsoscar zu haben, wenn dabei auf die wohlbekannte deutsche Vergangenheit gesetzt wird. Interessant wäre es aber dann mal, wenn man sich im Feld der erweiterten Kandidaten, die für Deutschland hätten vorgeschlagen können, mal umschaut. Bin echt alles andere als ein Experte für deutscher Film, aber da gibt es mit Sicherheit den ein oder anderen wertvollen Kandidaten, der nicht wieder die x-te Nazideutschland Verfilmung ist.
    Den beeindruckendsten Film fand ich ja immer noch Victoria, aber der konnte aus anderen bescheuerten Gründen nicht genommen werden, weil zuviel englisch gesprochen wird.

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  3. Ich sags ja immer wieder, aber warum Schippers ‚Victoria‘ nicht ins Oscar Rennen geschickt wurde will mir nicht in den Kopf. Vor allem hätten den dann vielleicht mehr als fünf Leute außerhalb von Deutschland gesehen. Was er verdient hätte… Ich meine, ich habe Labyrinth des Schweigens nicht gesehen, vielleicht ist der auch großartig, aber trotzdem. 😉

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    • „Victoria“ wurde unter anderem nicht uns Rennen geschickt, weil die deutsche Jury wusste, dass der sowieso disqualifiziert werden würde, weil zu viel Englisch gesprochen wird in dem Film…eine unsinnige Regelung, die der Beitrag von Ma-Go zum „internationalen Oscsar“ eh sehr gut darlegt und kritisch hinterfragt

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        • Tatsächlich gab es auch dazu eine Kontroverse. Zumindest zu einem ähnlichen Thema. Als die beiden Filme Joy und Lionheart ausgeschlossen wurde, wurde von den Filmemachern auch argumentiert, dass Nigerian Pidgin eigentlich gar kein richtiges Englsich ist, weil es nicht dem „Standard entspricht und von vielen englischsprechenden nicht verstanden wird. Für die Jury und das Regebuch ist es aber englisch genug. Da sollte Victoria auch rein passen 😉

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          • Definitiv. Wobei ich das Argument mit dem Nigerian Pidgin absolut nachvollziehbar finde. Das ist eigentlich eine eigene Sprache. Wie die Regisseurin des Films richtig gesagt hat „Was können wir dafür, von wem wir kolonisiert wurden?“. Natürlich bleiben da Elemente in der Sprache übrig.

            Aber mit dem Gesicht voran in die Fettwanne zu fallen, gehört für die Academy ja auch irgendwie dazu.

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  4. Pingback: Klappe Auf: Der deutsche Film und sein Image | Klappe!

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