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Ausgabe 7: Christopher Nolan – Visionär des Kinos

 

Liebe Leser und Leserinnen,

herzlich willkommen zur siebten Ausgabe von Klappe! Das Filmmagazin. Seit der letzten Ausgabe war unser Team mal wieder sehr fleißig. Immerhin haben wir diesen Monat nicht nur ein paar (hoffentlich) interessante Beiträge zusammengestellt, sondern sind mittlerweile auch auf Letterboxd und Twitter aktiv. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns auch auf diesen Kanälen folgt. Gerade unser Letterboxd-Account könnte für die Freunde unserer Loveful8-Listen interessant sein, da ihr dort die vollständigen Shortlists, also welche Filme wir für jedes Thema in der engeren Auswahl hatten, nachlesen könnt. Und auf Twitter teilen wir nicht nur unsere aktuellen Beiträge, sondern zwitschern über allerlei Schabernack und aktuellen Kuriositäten aus der Welt des Films.

Doch nun zum Thema: Eigentlich hätte diesen Monat mit „Tenet“ der erste große Blockbuster seit dem Lockdown in die Kinos kommen sollen. Passend dazu wollten wir diese Ausgabe komplett dem Regisseur des Films, Christopher Nolan, widmen. Nun wurde „Tenet“ so kurzfristig in den August verschoben, dass wir keine Gelegenheit mehr hatten ein Ersatzthema in einer Form vorzubereiten, mit der wir als Team zufrieden gewesen wären. Wir hoffen, dass ihr auch ohne „Tenet“-Start Gefallen an unserer Nolan-Ausgabe finden werdet. Das haben wir diesen Monat für euch vorbereitet:

In der Filmothek stellt Steffelowski mit „Dunkirk“ ein besonderes Kriegsdrama innerhalb der Nolan-Filmografie vor. Wem das nicht genügt, dem legen wir die Beiträge aus einer früheren Ausgabe zu „Interstellar“ und „Inception“ nochmal ans Herz.

In unserer Rubrik Ausgeleuchtet präsentiert Ma-Go in seinem Beitrag „Klappe-Porträt (2): Christopher Nolan – Der Meister des anspruchsvollen Blockbusters“ das bisherige Werk des gefeierten Filmemachers.

In unserem Bonusmaterial haben wir uns im Rahmen unserer Reihe „Klappe Auf:“ anhand von Leitfragen ein paar persönliche Gedanken zu Nolans Filmen gemacht. Was macht für uns einen typischen Nolan-Film aus? Welches ist der für uns schwächste Nolan-Film?

In „Aufbruch in eine neue Klangwelt – Filmmusik in Nolans Filmen“ erklärt Wermi, wie Christopher Nolan, unter anderem gemeinsam mit einem alten Bekannten, in seinen Filmen die Filmmusik auf eine neue Ebene gehoben hat.

Unnützes Filmwissen (1): Trivia zu Nolans Filmen“ liefert uns Ainu in ihrem Beitrag, damit ihr beim nächsten Stammtisch mit allerlei Filmwissen glänzen könnt. Aber Vorsicht! Niemand mag Klugscheißer.

In „For Dummies (1): Memento“ erklärt Ainu zudem noch ein mal gaaanz ausführlich, wie das Szenen-Wirrwarr in Nolans zweitem Langfilm genau aufzuschlüsseln ist, sodass einer erneuten Sichtung, diesmal mit dem nötigen Wissen ausgestattet, nichts mehr im Wege steht.

Außerdem untersucht Steffelowski in seinem Filmvergleich die Filme „Batman“ (1989) und „The Dark Knight“ (2008) auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

In unserer Redaktionsliste The Loveful 8 kommt es in diesen Monat zu einer Besonderheit. Ausnahmsweise haben wir nämlich nicht nur eine Auswahl, sondern gar ein Ranking der für uns acht besten Nolan-Filme zusammengestellt. Diskussionsbedarf garantiert.

In Eine Frage der Ehre wollen wir dann von euch wissen, welcher unserer vier Vorschläge eurer Meinung nach die beste Szene aus einem Nolanfilm ist.

Und schließlich empfehlen wir euch in unseren Filmtipps wie gewohnt acht Filme, die diesen Monat in mehr oder weniger offensichtlicher Art und Weise in Verbindung zu Nolans bisheriger Filmographie stehen und die aktuell bei einem der großen Streaminganbieter oder einer freien Mediathek verfügbar sind.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern. Wir freuen uns natürlich wie immer über jeden Kommentar und jede Rückmeldung zur aktuellen Ausgabe, einzelnen Beiträgen oder dem Konzept und Design der Seite allgemein. Dazu verweisen wir wie immer auf unser Gästebuch auf der Kontaktseite, in das ihr eure Kommentare gerne reinschreiben dürft.

Klappe!