Wir schauen zusammen „Django“ (1966)

Es ist mal wieder so weit: Wir haben uns passend zum Thema “Italowestern” gemeinsam einen Film herausgesucht, den wir uns anschauen und zu dem wir in einem Feedbackbogen unsere Filmerfahrung wiedergeben. Dafür haben wir tief in die Mottenkiste gegriffen und einen der Ikonen des Genres hervorgezaubert – Sergio Corbuccis “Django”, gespielt von Franco Nero. In dem Film geht es um den titelgebenden Revolverhelden, der einen Sarg hinter sich herzieht und in einem entlegenen Örtchen sich eine Unterkunft sucht. Als er eine Prostituierte vor den dort rivalisierenden Mexikanern und Südstaatlern rettet, verwickelt er sich schnell in eine größere Auseinandersetzung.

Damit eröffnen wir unsere Nachbesprechung:

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Filmvergleich (6): „Ziemlich Beste Freunde“ (2011) vs. „Mein Bester & Ich“ (2017)

Nach einer längeren Pause treten heute wieder einmal zwei Filme gegeneinander an, um im Kampf „Original vs. Remake“ darum zu streiten, welches das bessere Kinoerlebnis ist.  Die beiden Kontrahenten müssen in verschiedenen Kategorien ihre Stärke beweisen oder auch ihre Schwächen gnadenlos offenbaren. Bei diesem Clash wird schonungslos aufgedeckt, ob wir es mit einem Meisterwerk oder einem Rohrkrepierer zu tun haben. Als Ringrichter ist das Klappe!-Team im schweißtreibenden Einsatz, um mit Sachverstand und Augenmaß beide Filme auf Herz und Nieren zu prüfen

Es treffen aufeinander… in der weißen Ecke:

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Diese gefeierten Filme finden wir nicht so gut!

Zeit Farbe zu bekennen und die Karten auf den Tisch zu legen. Nicht jeder Film, der von der Masse des Publikums und/oder den Kritikern gelobt, gefeiert oder sogar abgöttisch geliebt wird, ist makellos und stößt auf ungeteilte Verehrung. Das Klappe!- Team ist sich nicht zu schade dafür, unangenehme Wahrheiten auszusprechen und an den Monumenten der Filmgeschichte zu rütteln. Hier eine kleine Auswahl von Filmen, die vielleicht gar nicht so gut sind, wie ihr Ruf. Oder sind sie es doch?

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Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973) – Ein Klassiker?

Die Idee klang einfach und durchaus interessant: die drei Klappe!-risten schauen einen Filmklassiker, der allen noch unbekannt ist, überlegen sich danach ein paar Fragen, anhand derer wir dann individuell verschiedene Aspekte des Films bewerten und analysieren wollten. Wir konnten uns schnell auf den Mystery-Thriller  „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ aus dem Jahre 1974 von Nicolas Roeg einigen und es konnte losgehen. Aber irgendwie kam es anders.  Nach der Sichtung des Films stellte sich schnell heraus, dass wir alle eine sehr ähnliche Meinung zum vermeintlichen Meisterwerk hatten. Unsere spontanen und vielleicht an manchen Stellen auch emotionalen Gedanken möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

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