Die „James Bond“ – Filmreihe mit Hilfe von Trivia beleuchtet

Wie fasst man über 50 Jahre Filmgeschichte in einem Beitrag zusammen? Auf welche Punkte legt man den Fokus? Wie ausführlich beleuchtet man die einzelnen Elemente? Und wie gibt man dem ganzen vielleicht mal einen etwas anderen Kniff? Nun, wir hier bei Klappe! haben uns dazu entschieden, euch keine ausführliche Abhandlung der Filmreihe hier zu präsentieren, sondern euch lieber anhand einiger wissenswerter Fakten, Zahlen und Statistiken durch die ereignisreiche Geschichte des Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten zu führen.

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Schurke oder Gurke? Bond-Bösewichte im Klappe-Check

Darth Vader, Hans Landa, Scar oder Hannibal Lecter.  Antagonisten, die Filmgeschichte geschrieben haben. Wenn wir einmal ehrlich sind, sind es doch oft gerade die Widersacher des strahlenden Helden, die uns anziehen und die einen Film erst so wirklich interessant machen. Denn wer mag schon Charaktere, denen immer alles gelingt, die immer integer für die gute Sache stehen oder für das Empire kämpfen und am Schluss auch noch das Love Interest abbekommen? Langweilig. Um einiges faszinierender sind da die Fehlbaren, die Verführten, die vom Wege Abgekommenen. Die, die sich alles erlauben, keine Rücksicht nehmen müssen und die von allen gefürchtet werden. In den James Bond-Filmen gab es eine Unzahl von bösen Gestalten. Aber wie böse sind sie wirklich? Wie viel Superschurke mit Anspruch auf Weltherrschaft steckt tatsächlich in Ihnen? Oder taugen sie bestenfalls für den „Omatrick“? Agentin Ainu und ich legen mal bei einigen „Baddies“ das Schurko-Meter an:

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Connery ohne Bond – Gelungene Emanzipation?

In „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ quittiert Bond frustriet seinen Dienst, um sich anderen Dingen im Leben zuzuwenden. Ironischerweise wird hier der Agent mit der Lizenz zu töten aber bereits nicht von „Ur-Bond“ Sean Connery, sondern von dem eher glücklos agierenden Nachfolger, dem Australier George Lazenby, gespielt. Vorgänger Connery hatte nach seinem fünften Einsatz entnervt das Handtuch geworfen. Gründe für den Ausstieg aus der Reihe gab es so einige: Der von Film zu Film steigende finanzielle Erfolg und die damit verbundene große Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien an allem, was auch nur im entferntesten mit James Bond zu tun hatte, bekam besonders der Starr der Reihe zu spüren. Bond war spätestens seit „Goldfinger“ (1964) in der Pop-Kultur angekommen. Schon hier regte sich bei Connery erstes Unbehagen gegen die Rolle und die Figur des James Bond begann, ähnlich wie bei Frankensteins Schöpfung, sich zu einem Monster zu entwickeln, das sich nicht mehr kontrollieren ließ. Als dann während der Dreharbeiten zu „Man lebt nur zweimal“ in Japan Connery von Journalisten bis auf die Toilette verfolgt wurde, war endgültig Schluss. Dass es dann allerdings nur ein paar Jahre dauerte, bis Connery erneut in geheimer Mission für die Queen unterwegs war, konnte da vermutlich niemand ahnen.

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Die Musik in den Bondfilmen

Seitdem im Jahr 1962 der erste Bondfilm „Dr. No“ auf den Leinwänden der Kinos weltweit erstrahlte und nächstes Jahr bereits der 25. Film der Reihe erscheinen soll, gibt es bei stets wechselnden Darstellern der titelgebenden Hauptfigur eine Konstante, die die Filme übergreifend zusammenhält: der Moment, wenn John Barrys Main Theme ertönt. Nicht nur deswegen ist Musik ein essentieller Bestandteil der Filmreihe, wenn es um den Wiedererkennungswert geht, sondern auch wenn es darum geht Musikstars für die Titelsongs zu versammeln. Im Folgenden möchte ich euch einen Überblick über die Geschichte der Bondmusik bieten und hoffe, dass sich eure Ohren spitzen.

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Die Odyssee von „No Time To Die“

Zum wiederholten Male wurde der finale Bondfilm mit Daniel Craig in der Hauptrolle verschoben und wieder einmal gibt es einen Tiefschlag für den Film. Dass es davon zuvor bereits einige mehr gab, darum soll es hier und heute gehen und abschließend gebe ich noch einen kleinen Ausblick darauf, wie es aktuell um die Kinolandschaft steht, die sich in einer prekären Lage befindet, und welche Rolle dabei „No Time To Die“ spielt.

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Klappe Auf: Unsere persönlichen Meinungen zum Bond-Universum

Die James Bond-Filmreihe bietet für beinahe jeden etwas: einen charmanten unbesiegbaren Helden, mit Stil und der Lizenz zu töten, finstere Schurken, die die Welt beherrschen wollen, schöne Frauen, schnelle Autos, exotische Schauplätze, technisches Spielereien und vieles vieles mehr. Was aber sind die Dinge, die wirklich zählen im 007 Universum? Was ist Top, was ist Flop? Wer schlürft den Dom Perignon am elegantesten, wer bringt die schlimmsten Macho-Sprüche? Die Mitglieder der Geheimorganisation K.L.A.P.P.E haben sich zu einem konspirativen Treffen in der Grazer Kanalisation zusammengefunden, um mit der Taschenlampe im Kugelschreiber einige Aspekte in der Welt des Superagenten näher zu beleuchten

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The Rock (1996): Michael Bays streng geheimer James Bond-Film

In Geheimagentenkreisen, in denen wir von Klappe! als investigatives Enthüllungs-Magazin regelmäßig unterwegs sind, bekommt man es häufig mit geheimen Botschaften, versteckten Hinweisen und unfassbaren Enthüllungen zu tun. Einer unserer zuverlässigsten Quellen zufolge, die aus verständlichen Gründen lieber ungenannt bleiben möchte, ist ein bis dato unerkannter James-Bond-Film im Umlauf. Demnach ist Sir Sean Connery, nach seinem letzten offiziellen Auftritt als 007 in „Diamantenfieber“ (1971) und dem inoffiziellen in „Sag niemals nie“ (1983), tatsächlich leise, still und unbemerkt ein weiteres Mal in die Rolle des James Bond geschlüpft. Und das in einem Film von Michael Bay. Zumindest liegen uns belastendene Indizien vor, die wir im Folgenden mit der Öffentlichkeit teilen wollen.

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