Klappe-Porträt (1): Rock Hudson – Zu schön, um schwul zu sein

Ab und an gerät man in Situationen, in denen man beginnt, am eigenen Weltbild zu zweifeln. So ist es mir kürzlich gegangen, als gefragt wurde, wer denn bitte dieser Rock Hudson sei, über den ich hier in unserem Magazin etwas schreiben wollte. Ja, wer war Rock Hudson? Vermutlich war sich Roy Fitzgerald (bzw. Roy Harold Scherer Jr., bevor er im Alter von sieben Jahren adoptiert wurde), so Hudsons bürgerlicher Name, viele Jahre seines Lebens selbst nicht einmal sicher, wer er wirklich war. Denn Hudson war ein schwuler Schauspieler und Superstar in Hollywoods goldener Ära. Homosexuell zu sein, bedeutete in jenen Tagen, dass nicht nur vor der Kamera eine Rolle zu spielen war, sondern auch wenn der letzte Scheinwerfer erloschen und die letzte Klappe geschlagen war. Eine Dauerrolle in einer nicht enden wollenden Daily Soap. „Der Mann, der zwei Mal lebte“ war nach Hudsons Aussage sein bester Film. Es gäbe wohl kaum einen passenderen Titel für eine Hudson-Biografie.

Geboren 1925, wuchs Hudson in bescheidenen Verhältnissen in Illinois auf. Nach Ende der Schulzeit folgte er dem Ruf der Flagge und nahm in der US-Navy am 2. Weltkrieg teil. Nach seiner Entlassung 1946 aus dem Militärdienst entschloss sich Hudson, Schauspieler zu werden. Gesegnet mit einer athletischen Figur und einem blendenden Aussehen, fiel es ihm nicht schwer, einen Einstieg in das Filmbusiness zu finden, indem er einfach ein Foto von sich an einen Agenten schickte, der ihn sofort unter Vertrag nahm. Sein Agent erfand auch den, nach seiner Meinung nach passenderen, Künstlernamen Rock Hudson, den dieser aber Zeit seines Lebens zutiefst verabscheute.

1949 unterzeichnete Hudson einen mehrjährigen Vertrag bei Universal, wo man erkannt hatte, welches Potential in dem jungen Schauspieler steckte. Wie damals üblich, folgte einen umfassende Ausbildung in allen nur erdenklichen Bereichen des Schauspielerberufs. Singen, Tanzen, Fechten, Reiten, umfangreiches Sprech- und Schauspieltraining. Selbst der Auftritt in der Öffentlichkeit und der Umgang mit Journalisten stehen auf dem Stundenplan. Universal wollte sich langsam einen großen Star aufbauen und besetzte Hudson daher zunächst in kleineren Rollen, meist Western, aber auch in Abenteuerfilmen, Dramen, Komödien und Liebesgeschichten ist Hudson zu sehen. Zwar war Hudson nie ein darstellerisches Multitalent vom Kaliber eines Cary Grant, James Stewart oder Burt Lancasters, aber er überzeugte durch physische Präsenz und natürlich auch immer durch sein Aussehen, was ihn schnell zu einem Frauenschwarm machte. Allmählich wurde sein Name bekannter und seine Rollen größer.

Das Studiosystem im Hollywood der 1930er bis 1950er Jahre macht Schauspieler*innen, von denen man sich eine aussichtsreiche Karriere versprach, mit der Unterzeichnung eines Vertrages mehr oder weniger zu Leibeigenen der Studios. Dort entschied man nicht nur darüber, welche Filme ihre „Schützlinge“ zu drehen hatten, sondern auch, wo und wie sie lebten, welche Partys sie zu besuchen hatten und mit wem sich für die Geschichten der Boulevardblätter zu treffen und abzulichten hatten. So wurden künstliche „Traumpaare“ erschaffen, nicht selten lediglich zu dem Zweck, neue Gesichter der Branche in den Klatschblättern bekannt zu machen. Und selbst wenn es einmal vorkam, dass sich einer der Stars oder Sternchen danebenbenahm und sturzbetrunken in einer Bar zusammenbrach oder im Kokainrausch einen Wagen zu Schrott fuhr, warf das Studio mit eigens angestellten „Fixern“ zur Stelle, um die Sache zu regeln. Der nicht eben ehrenwerte Berufsstand der „Fixer“ war mit nichts anderem befasst, als durch Erpressung, Nötigung, Bestehung und manchmal auch mit roher Gewalt Zeugen, Mitwisser und sonstige in prekäre Situationen verwickelte Personen unter Druck zu setzen oder mundtot zu machen. Natürlich hatten diese „Problemlöser“ auch allerbeste Kontakte zur Polizei, zu Richtern, sonstigen Staatsbediensteten sowie zu allen relevanten Klatschreportern in Hollywood. So mancher Alkoholexzess eines Spencer Tracys oder Robert Mitchums blieb so vor den Massen verborgen. Vage Gerüchte gab es immer über die Ausschweifungen der Stars, was aber in vielen Fällen auch durchaus dem Image des einen oder anderen Schauspieler als Draufgänger und harter Kerl in die Karten spielte. Die Studios profitieren so doppelt: Das Interesse der Fans blieb erhalten und sie wurde durch gezielt gestreute Andeutungen hochgehalten und die Stars begaben sich noch tiefer in die Abhängigkeit der Studios. Die Karriere der allermeisten Leinwandlieblinge wäre schlagartig beendet, wenn gewisse Details an die Presse gelangten. So war in den meisten Fällen gewährleistet, dass es keine Auflehnung gegen Knebelverträge und teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen seitens der Stars gab. Wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?

Besonders heikel war der Umgang der Studiobosse mit allem, was mit Sex, insbesondere aber Homosexualität (männlich wie weiblich) zu tun hatte. Seit Gründung der großen Hollywoodstudios hatte es dort immer schwule Schauspieler, Regisseure, Produzenten, Komponisten und sonst wie kreativ Schaffende gegeben. Das war innerhalb der Branche auch weitgehend bekannt und durchaus akzeptiert. Es durfte jedoch nie etwas Konkretes nach außen dringen. So etwas wie ein klares Bekenntnis – später wurde dies dann gesellschaftsfähig und nannte sich Outing – zur Homosexualität, hätte das sofortige Karriereende eines jeden in Hollywood (und damals vermutlich überall auf der Welt) bedeutet.

Auch die Tatsache, dass Rock Hudson sich zu anderen Männern hingezogen fühlte, war schon früh in Hollywood ein offenes Geheimnis. Allerdings war es zu jener Zeit für jeden Normalbürger unvorstellbar, dass ein so gutaussehender Mann und vor Testosteron strotzender Felsen („Rock“) mit Frauen nichts anzufangen wusste. Natürlich wollte man seitens Universals die Zuneigung der überwiegend weiblichen Fans nicht aufs Spiel setzen. Also dichtete man Hudson kurzerhand eine Beziehung mit der Sekretärin seines Agenten, Henry Wilson, an. Phyllis Gates und Hudson gingen für ein paar Monate öffentlichkeitswirksam miteinander aus, bis sie im November 1955 vor den Traualtar traten, um eine Scheinehe zu führen, die dann aber auch bereits nach 3 Jahren wieder geschieden wurde.

Hudsons Karriere kam 1955 zu einem Höhepunkt mit seiner Rolle als „Bick“ Benedict in dem Drama „Giganten“, in dem um Liebe und Leben einer reichen texanischen Großgrundbesitzerfamilie geht. Der Film entstand in einer Zeit, als sich in Hollywood allmählich das Ende der „goldenen Ära“ abzeichnete. Es erschienen neue Helden auf der Leinwand, die ein weicheres und sensibleres Männerbild verkörperten. Junge und ambitionierte Schauspieler, wie z.B. James Dean (Hudsons Co-Star in „Giganten“), Montgomery Clift oder Marlon Brando passten mehr in die Zeit und sorgten dafür, dass die alten Haudegen vor der Kamera und vor allem an der Kinokasse nicht mehr in dem Maße gefragt waren, wie noch zu Beginn des Jahrzehnts. Für Rock Hudson war dies vermutlich eine besonders schwere Zeit, da er sein eigenes Image natürlich immer gehasst hat. In einer Zeit, in der ein Männertypus populär wurde, der eher seinem eigenen Charakter entsprach, gab es für ihn aber keine Chance auf einen Imagewechsel. Er blieb in den alten Klischees gefangen.

So verlegte sich Hudson zunächst überwiegend auf leichte (aber überaus erfolgreiche) Komödien. Hier sei die Zusammenarbeit mit Doris Day genannt, mit der er in den 1960er Jahren drei Filme machte, die die beiden zu echten Leinwandlieblingen machten. 1966 erschien dann „Der Mann, der zweimal lebte“, ein ambitionierter Sci-Fi Thriller, der allerdings bei Kritikern und Publikum nicht ankam. Es mutet schon fast tragisch an, dass der Film, der Hudson am meisten bedeutete, keine wirkliche Beachtung fand. Nach einigen bestenfalls zweitklassigen Filmen, erkannte Hudson die Zeichen der Zeit und wechselte Anfang der 1970er Jahre zum Fernsehen, wo er mit der Krimi-Serie „McMillan & Wife“ noch einmal einen großen Erfolg verbuchen konnte.

Nach der Arbeit fürs Fernsehen wurde es deutlich stiller um Hudson, der sehr viel seltener vor der Kamera stand und auch an seine alten Erfolge kaum noch anknüpfen konnte. Inzwischen hatte sich – bedingt durch übermäßigen Alkohol- und Zigarettenkonsum – auch ein Herzleiden eingestellt, welches dem Schauspieler immer wieder Probleme bereitete. Ein sehr viel schlimmere Diagnose sollte jedoch erst noch folgen.

Seit Anfang der 1980er-Jahre hatte es die ersten Fälle der tödlichen Immunschwäche „Human Immunodeficiency Virus“, abgekürzt HIV, gegeben. Die Krankheit (ich benutze im weiteren Verlauf des Textes den meiner Meinung gängigeren Begriff „AIDS“, auch wenn dies jedem Mediziner oder Virologen ganz bestimmt die Haare zu Berge stehen lässt) u.a. übertragen durch ungeschützte Sexualkontakte, breite sich zunächst insbesondere in der Homo-Szene rasend schnell aus und war lange Zeit nicht heilbar. Nach langem und qualvollem Siechtum endete eine Infektion in den allermeisten Fällen tödlich. Schnell führte diese zu einer Stigmatisierung homosexueller Menschen auf der ganzen Welt, denen man die Schuld am Ausbruch und der Verbreitung der Seuche gab. Ein Irrglaube, wie sich aber erst allmählich herausstellte. Der Virus konnte zunächst nicht eingedämmt werden, sodass sich die Krankheit zu einer weltweiten Pandemie ausweitete, von der Millionen Menschen betroffen waren. Auch wenn es bereits seit den 1990er-Jahen wirksame Medikamente gegen die „Lustseuche“ (so eine damals reißerische Bezeichnung des AIDS-Virus in den Boulevardblättern) gab und sich die Ansteckungszahlen schon seit vielen Jahren deutlich verringert haben, sind seit Ausbruch der Infektion weltweit rund 35 Millionen Menschen der Krankheit erlegen, wobei es darüber hinaus auch eine nicht ganz unerhebliche Dunkelziffer geben dürfte.

Hudson erhielt die AIDS-Diagnose im Juni 1984, ging damit aber natürlich nicht an die Öffentlichkeit, da er sich dann auch zu seiner Homosexualität hätte bekennen müssen. Erst nach einem gemeinsamen TV-Auftritt mit seiner alten Freundin und Schauspielkollegin Doris Day Mitte 1985, bei der der einstige Schönling nur noch ein Schatten seiner selbst war, kamen in der breiten Öffentlichkeit erste Spekulationen über Hudsons sexuelle Orientierung auf. Ein paar Tage nach dem Auftritt begab sich Hudson nach Paris, um sich mit einem neuen Medikament behandeln zu lassen. Allerdings erkannte man hier sehr schnell, dass es für den Star keine Heilung mehr gab und das Endstadium der Krankheit fast erreicht war. Erst jetzt, und bedingt durch die hartnäckige Verfolgung durch die Klatschpresse, entschloss man sich (ohne Hudsons Wissen oder Zustimmung), auf einer Pressekonferenz zur verlautbaren, dass der Star an der Immunschwäche litt. Er wurde somit für die Öffentlichkeit zum ersten Prominenten, der an dem todbringenden Virus erkrankt war. Rock Hudson gab AIDS damit ein Gesicht.

Nach Bekanntwerden der Umstände von Hudsons Aufenthalt in Frankreich, weigerten sich mehrere Fluggesellschaften den Todkranken aus Angst vor einer Ansteckung zurück in die USA zu transportieren. Zu neu und zu unbekannt war die Krankheit, als dass man hier helfen wollte. So musste eigens eine komplette Boeing 747 privat gechartert werden, um Hudson und sein Team am 30.07.1985 in die Staaten zu fliegen. Inzwischen komplett ans Bett gefesselt, starb Rock Hudson am 2. Oktober 1985 in seinem Haus in Beverly Hills, an den Folgen einer Lungenentzündung. Sein Tod löste weltweit heftige Reaktionen aus. Sowohl über AIDS als auch über Homosexualität wurde jetzt offen gesprochen. Viele Stars thematisierten die Krankheit und organsierten Spendengalas für Aidskranke. So wurde das Thema auch der breiten Öffentlichkeit bekannter und vertrauter und führte so allmählich dazu, dass Aids viel von seinem Schrecken, der sich in den Köpfen der Menschen eingenistet hatte, verlor.

Rock Hudson wurde nie mit einem Oscar für seine Leistung als Schauspieler ausgezeichnet, lediglich eine Nominierung als bester Darsteller (für seine Rolle in „Giganten“) gestand man ihm zu. Aber eine Auszeichnung gebührt ihm in jedem Falle: der Preis dafür, dass es durch sein Schicksal gelang, die Themen AIDS und gleichgeschlechtliche Liebe ihren Tabustatus zu nehmen und sie quasi aus der Dunkelheit ins Licht zu führen. Dahin, wo wir sehen können, wo wir uns unvoreingenommen eine Meinung bilden können, um diese dann mit anderen zu diskutieren.

17 Gedanken zu “Klappe-Porträt (1): Rock Hudson – Zu schön, um schwul zu sein

  1. Ich kenne tatsächlich zu meiner Schande nur zwei Filme mit Rock Hudson. Fand ihn aber in beiden toll… hatte da auch nur am Rande von seinen Schwierigkeiten in Hollywood gehört. Schöner Artikel. Diesen „Der Mann, der zweimal lebte“ muss ich mal gucken 😅

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    • Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat. Vielen Dank. Hudson war, zumindest in an späten 50er/frühen 60er-Jahren schon fast ein Superstar, auch wenn es ganz sicher bessere Schauspieler gab.“Giganten“ kann ich in jedem Fall empfehlen, ein wirkliches Epos. Leichter, aber auch heute noch super lustig ist die Komödie „“Ein Goldfisch an der Leine“; auch die Filme mit Doris Day sind gut. „Der Mann, der zwei Mal lebte“ ist da völlige anders, schon beinahe ein Experimentalfilm, eben typisch Sixties

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  2. Schöner Artikel. Ich mag die Komödien mit ihm und Doris Day besonders. Es gab seinerzeit viele Hollywoodstars, die ihre Homosexualität verheimlichen mussten. Leider hat sich dahingehend heute noch nicht viel geändert. In der neuen Netflix-Serie „Hollywood“ geht es auch um Rock Hudson und (auch seinen Agenten Henry Wilson), der spielt etwas mit dem Gedanken Was wäre, wenn…. u.a. sich Rock Hudson seinerzeit geoutet hätte.

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    • Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Freut mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat. Die 3 Flme mit Doris Day sind mit heutiger Sicht natürlich schon ziemlich krampfig und altbacken, dennoch haben sie einen ganz besonderen Charme und auch wirklich gute Gags. Die sehe ich immer wieder gerne.
      Interessant ist, dass Hudson sich im 2. Film mit Doris Day („Lover come back“, „Ein Pyjama für zwei“)sich als (angedeutet) schwuler Mann ausgibt und sie versucht, ihn zu „heilen“. In der deutschen Fassung hat man diesen Ansatz allerdings „wegsynchronisiert“.
      Bei „Hollywood“ habe ich gestern die dritte Folge gesehen. Interessante und originelle Geschichte, allerdings muss ich auch sagen, dass mir die recht häufigen Szenen, in denen Männer sich „naherkommen“ ein wenig auf die Nerven gehen. Wie soll ich es sagen…..Damit fühle ich mich als Hetero-Mann nicht immer so wohl.

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      • Ich habe die Filme lange nicht mehr gesehen, obwohl ich sie – glaube ich – alle drei auf DVD habe. Mit der Homosexualität haben sie im Film ja immer wieder gerne mal gespielt. Einer meiner Lieblingsschauspieler, Cary Grant, war ja auch bekannt dafür, sich mehr zu Männer hingezogen zu fühlen und hat in einem meiner Lieblingsfilme („Bringing Up Baby“/„Leoparden küsst man nicht“, wohlgemerkt aus den 1930er Jahren) eine Szene, in der er einen Federfummel trägt und sagt: I just went Gay all of the sudden“, in Deutschland hatten sie es, glaube ich, mit „verrückt“ übersetzt.

        Na klar sind diese drei Filme aus heutiger Sicht irgendwie verklemmt, aber so habe ich mir die 1960er Jahre in den U.S.A. immer vorgestellt: Bunt, unschuldig, schöne Garderobe, alles stilvoll, noch relativ klare Rollenverteilung, die aber langsam aufbricht. Doris Day hatte so ein „Sauberfrau“-Image, auch wenn – ironischerweise – ihr einziger Sohn mit Charles Manson geklüngelt hatte (in seinem Haus geschahen ja dann auch die Morde). Egal, ich mochte Doris Day einfach, mochte ihre Stimme, ihre Songs. Rock Hudson war wahrscheinlich nie ein sonderlich guter Schauspieler, er hat aber das beste daraus gemacht und war ein großer Star.

        Ja, „Hollywood“ ist natürlich typisch Ryan Murphy, aber der liebt seine Frauen- genauso wie seine Männerfiguren und inszeniert sie auch gleichwertig, soweit das von der Story her möglich ist.

        Also, so „nah“ sind sich die Männer doch kaum gekommen. 🙂

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        • Ja, Cary Grant war schon ein ganz ganz Großer. Irgendwie einer der „Unberührbaren“ Hollywoods. Seine (angebliche) Romanze mit Randolph Scott sorgte auch viele Jahre für Gesprächsstoff.
          Das Wort „Gay“ wurde auch tatsächlich erst ab Mitte der 1930er-Jahre als Synonym für „schwul“ im Englischen gebräuchlich. Davor bedeutete es einfach nur „fröhlich“. Siehe z.B. den Song „Let‘s be gay, let‘s be happy“ 😊 Ich bin schon so ein Hochschullehrer….
          Na, in “Hollywood” geht es auch eben auch um das schwule Hollywood.Da muss ich ein paar “Nahkämpfe” einfach mal so hinnehmen. 😎

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  3. Um den „Sheriff“ ein wenig zu besänftigen, ich kannte Rock Hudson schon vor diesem Portrait, auch wenn ich mich nur aktiv an einen Film mit ihm erinnere: Giganten. Den fand ich damals herausragend, müsste ich eigentlich Mal wieder gucken. Die Doris Das Komödien werde ich mir wahrscheinlich auch irgendwann Mal zu Gemüte führen, genauso wie „Der Mann, der zweimal lebte“

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