Klappe Auf: Der deutsche Film und sein Image

In dieser Ausgabe unserer Rubrik „Klappe Auf:“ möchten wir neue Wege gehen und dazu ein neues Format ausprobieren. Bereits vor einigen Wochen haben wir auf unserem Twitter-Kanal unsere Leser gebeten, zwei Sätze zu vervollständigen. „Deutsche Filme sind…“ zum einen und „Vom Deutschen Film wünsche ich mir in Zukunft…“ zum anderen. Einige der eingegangenen Zitate haben wir in diesem Beitrag nun gesammelt und werden diese mit unseren Meinungen, Gedanken und Kommentaren beleuchten. Wir, das sind der Deutsche-Filme-Muffel Wermi und Ma-Go, der nimmermüde versucht, die mit Kot beschmutzte Fahne des deutschen Films hochzuhalten. Viel Spaß!

Deutsche Filme sind…

Ma-Go: Mit den gefühlten Wahrheiten ist es immer so eine Sache. Ich persönlich habe in den letzten zehn Jahren kaum Filme gesehen, in denen Schweiger und/oder Schweighöfer beteiligt waren. Dafür aber eine Menge (guter) deutscher Filme ohne die beiden. Das muss aber natürlich nicht heißen, dass es die angeprangerten Schweiger/Schweighöfer-Omnipräsenz nicht geben würde. Im Gegenteil. Natürlich weiß auch ich, wenn mal wieder ein Film von einem der beiden in die Kinos kommt. Trotzdem würde ich an der Stelle die Frage aufwerfen, ob das nicht anderen Ländern ähnlich ist? Gibt es nicht überall Darsteller/innen, die beim Publikum so gut ankommen, dass sie häufiger besetzt werden als andere? Ich meine, gefühlt kommt jeden zweiten Monat ein Film mit Dwayne Johnson in die Kinos. Samuel L. Jackson war im Jahr 2019 in sieben Filmen zu sehen. Insofern empfinde ich eine mögliche Schweiger-Schweighöfer-Überrepräsentation als nicht ganz so tragisch.

Wermi: Ich schließe mich Ma-Go dahingehend an, dass ich kaum Filme von den beiden gesehen habe, kann Marcel aber auch nachvollziehen, da für mich Schweiger/Schweighöfer auch gleich zu den ersten Assoziationen gehört, die ich zum deutschen Film treffe. Ich habe das Gefühl, dass bei diesen Produktionen auch einfach das Marketing am größten ist und sie besonders stark beworben werden. Allerdings lässt sich langsam beobachten, dass so Namen wie Elyas M’Barek, Florian David Fitz und wie sie alle heißen immer mehr an Stellenwert gewinnen, schließlich wurde der so erfolgreiche „Das perfekte Geheimnis“ aus dem letzten Jahr mit seiner deutschen Starpower beworben, die keinen Schweiger oder Schweighöfer beinhaltet hat. Als absolutes Positivbeispiel möchte ich hier übrigens noch Frederick Lau anführen, den ich sehr gerne sehe, der zwar noch nicht die ganz großen Hauptrollen schmücken darf, aber in der Riege an deutschen Schauspielern immer weiter aufsteigt und neben so Mainstream-Filmen auch bei kleineren Projekten immer wieder zu finden ist. Interessant ist übrigens auch, dass die letzten beiden Filme mit Matthias Schweighöfer kleine, internationale Filme waren: der in diesem Jahr erschienene „Resistance“ und „Kursk“ von 2018, wo er mir durchaus positiv aufgefallen ist. Vielleicht kann man da sogar noch einiges erwarten!

Wermi: Sehe ich leider ähnlich wie Sophie und zwar ganz besonders bei deutschen Komödien. Da habe ich das Gefühl, dass hier viel zu oft ins Nachbarland geschaut wird, da die Franzosen mittlerweile prädestiniert für Comedy im Film sind und damit einen Riesenerfolg haben. Heraus kommen hier dann so Filme wie bspw. „Der Vorname“ oder „Das perfekte Geheimnis“, die sicherlich ganz nett sind, aber wo ich mir die Frage stelle wo der originelle Stoff bleibt, der auch mal richtig viel Biss hat. Gefühlt haben wir doch jede deutsche Komödie schon tausend Mal so in der Art gesehen. Und da wäre ich auch bei Sophies Punkt, dass deutsche Filme meist Opfer sind von alten Konventionen, die sie versuchen einzuhalten, da sie sonst vermutlich nicht von den ganzen Filmförderungen profitieren würden. Die wenigen deutschen Filme, die ich dann mal gucke und mir auch noch gefallen, brechen auch endlich mal mit Erwartungen, sind dann aber wie angesprochen leider keine Kassenschlager und daher auch leider rar gesät. Der typische Deutsche ist wohl einfach ein Gewohnheitsmensch und möchte dann lieber etwas Vertrautes schauen, dass er schon kennt, ist es nicht so Ma-Go?

Ma-Go: Keine Ahnung. Wenn das so ist, bin ich vielleicht doch nicht so typisch deutsch wie ich immer dachte. Ich frage mich warum deutsche Komödien dann oftmals so schlecht sind, wenn sie von den erfolgreichen Franzosen abgekupfert sind? Generell bin ich mir nicht sicher, ob die (teilweise zurecht) vorgeworfene Einfallslosigkeit etwas mit übernommenen Mustern zu tun hat. Schließlich wird dem deutschen Film auch oft vorgeworfen, dass man ihm zum Beispiel visuell ansehen würde, dass er eben deutsch ist. Müsste er, wenn er sich an amerikanischen oder französischen Mustern bedient, nicht eher amerikanisch oder französisch aussehen? Auch der Vorwurf, dass zu viele (deutsch)-historische Themen behandelt werden, beißt sich mit dieser These.

Ma-Go: Ich stimme Lufio zu, dass der deutsche Film, auch wenn er wie gesagt nicht so schlecht ist wie sein Ruf, auf jeden Fall unter seinen Möglichkeiten bleibt. Ein Beispiel um das zu verdeutlichen, ist für mich der Bereich des Horrorfilms. In kaum einem Genre war es in den letzten Jahren möglich, mit extrem geringem Budget, riesige Gewinne an der Kinokasse zu generieren. Filme wie der australische „Babadook“ (2014), die britischen Filme „28 Days Later“ (2002) oder „The Descent“ (2005), der spanische „[Rec]“ (2007), die allesamt international erfolgreich waren, wären sowohl finanziell als auch vom Talent der ansässigen Filmschaffenden theoretisch auch in Deutschland realisierbar gewesen.

Wermi: Das Potential ist ja definitiv absolut da. Wenn man sich mal anschaut welch kreative Köpfe hinter bspw. einem „Schneeflöckchen“ oder einem „Der Nachtmahr“ stecken, die solche gelungene Filme aus eigener Tasche auf die Beine stellen, wird man echt neugierig was bei einer verdienten Förderung herauskommen könnte.

Ma-Go: Hier würde ich zwei Dinge auseinander halten. Nämlich den Mainstream und die „Hollywood-Gefallsucht“. Unter Mainstream würde ich die berüchtigten Schweiger-Schweighöfer-Filme und die üblichen M’Barek-Komödien einsortieren. Ob diese jedoch Hollywood gefallen wollen, halte ich für fraglich. Zumindest sind die Filme meines Wissens nach international nicht sonderlich erfolgreich. Sollte für diese Filme eine internationale Vermarktung das Ziel sein, sollte man vielleicht an der Stelle etwas ändern. Ich glaube jedoch nicht, dass dies der Fall ist, sondern dass Filme wie „Fack Ju Göhte“ (2013) gezielt auf das deutsche Publikum zugeschnitten sind. Was dies wiederum aussagt, muss jeder für sich entscheiden.

Anders sieht es hingegen jenseits des Mainstreams aus. Gerade dort würde ich sagen, dass eine gewisse „Hollywood-Gefallsucht“ vorzufinden ist. Wie der Kollege Zack in einem der ersten Beiträge auf unserer Seite feststellt, haben deutsche Filme, in denen es um historische Inhalte wie das Dritte Reich oder die DDR geht, wesentlich bessere Chancen für den Oscar nominiert zu werden oder diesen gar zu gewinnen. Es scheint schon so, als wären solche Filme international generell erfolgreicher als deutsche Filme, die eher aktuelle Inhalte thematisieren.

Wermi: Ich denke auch, dass höchstens historische Filme international gefallen und den deutschen Film noch relevant halten wollen. Schade eigentlich, dabei zeigen gerade Serien wie „Dark“ oder selbst ein „How To Sell Drugs Online (Fast)“, dass sie sich auf der ganzen Welt durchsetzen und faszinieren können. Sie erweitern international das deutsche Portfolio und geben ihm ein neues Gesicht, dass zuvor praktisch nur von schwermütigen Themen geprägt war. Dass es an den unterfinanzierten Rändern dann meist Brauchbares gibt, glaube ich zwar gerne, zwei Beispiele habe ich eben genannt, aber es ist schade, dass man als Zuschauer dafür einige Schwächen in Kauf nehmen muss, die dem geringen Budget geschuldet sind.

Ma-Go: Hier würde ich an dieser Stelle einfach mal zustimmen und auf mein Plädoyer für den deutschen Film verweisen.

Wermi: Das ist ja mal ein optimistischer Blick und der muss dann bei so viel Kritik auch mal sein. Ich kenne jetzt auch nicht so viele deutsche Filme, also lasse ich mich immer gerne eines Besseren belehren.

Vom deutschen Film wünsche ich mir in Zukunft…

Ma-Go: Genau das wünsche ich mir auch. Allerdings richtet sich mein Wunsch weniger an die zuständigen Filmemacher, als viel mehr an das Publikum. Die Filme „abseits der Komödien und Historiennorm“ gibt es nämlich durchaus. Nur will die, aus mir nicht immer nachvollziehbaren Gründen, oftmals keine Sau sehen. Zumindest rümpfen die Leute in meinem Bekanntenkreis regelmäßig die Nase, wenn ich ihnen Filme wie „Transfer“ oder „Operation Overlord“, also deutsche Sci-Fi oder Horrorfilme, ans Herz lege. Deutsch? Igitt, nein lass mal lieber. Frage an meinen Kumpel Wermi: Wie groß wäre deinen Lust einen von mir empfohlenen deutschen Genrefilm zu schauen? Hand auf’s Herz…

Wermi: Also deine Empfehlung „Oh Boy“ hat zumindest voll ins Schwarze getroffen, das ist zwar kein Genrefilm, aber da lass ich mir doch gerne auf Tipps ein. Vor allem waren die deutschen Filme, die bei mir besonders herausgestochen haben, diejenigen, die sich etwas getraut haben und auch mit mehreren Genres jongliert haben. Klar, der Zugang dazu ist schwierig und ich kann jeden verstehen, der erstmal abgeschreckt wird, aber ich plädiere eigentlich auch immer darauf, sich einfach mal auf etwas einzulassen und auch mal den Kopf einzuschalten, als ihn bloß wieder bei der x-ten Komödie abzuschalten. Wäre aber mal interessant zu sehen, wie viel die zusätzliche Aufmerksamkeit einem Film abseits der Norm am Ende wirklich bringen würde. Allerdings wäre das natürlich einfach an sich ein gutes Zeichen an die Filmschaffenden und vielleicht muss dem deutschen Publikum erstmal wieder ein wenig mehr Sensibilität für Filmvielfalt ins Bewusstsein gerufen werden.

Ma-Go: Lieber Christian, ich habe so eine Ahnung was du mit „Bewusstsein für filmische Ästhetik“ meinst, würde dich aber bitten, dies in den Kommentaren vielleicht noch mal anhand von ein paar konkreten Beispielen zu erörtern. Losgelöst davon würde ich dem deutschen Film allerdings nicht unbedingt eine „handwerklich saubere Kameraarbeit“ attestieren wollen. Genau die ist nämlich, neben den manchmal recht theaterhaften Darsteller/innen und unnatürlichen Dialogen, oftmals mein größter Kritikpunkt. Was hier manchmal an Schnittmassakern abgeliefert wird, tut nicht nur meinen alten Augen weh sondern spottet im Grunde jeder Beschreibung. Ich möchte jedoch an der Stelle anmerken, dass es auch hier wieder durchaus ästhetisch gestaltete deutsche Filme gibt. Wermi hat mir beispielsweise „The very Best of Gina Wild“ empfohlen, den ich allerdings noch nicht nachgeholt habe.

Wermi: Gut, dass ich diesen Namen erstmal googlen musste und mein Kopf nun um einige Bilder reicher ist, ist dann aber wirklich eher was für so ältere Semester wie dich, lieber Ma-Go. Was deutsche Filmästhetik angeht, weiß ich auch nicht woran genau das liegt, aber ich finde man erkennt oft schon einen deutschen Film am Look (der ist dann meisten nicht gerade besonders gut) und bin davon schon abgeschreckt.

Ma-Go: Na endlich sagt das mal einer. Ein besseres Marketing wäre natürlich für die zahlreichen Nischen- und Genrefilme essenziell. Hinzu kommt, dass mir persönlich aufgefallen ist, dass es oftmals relativ schwierig ist, an deutsche Filme heranzukommen. Von den 20 Filmen, die ich in dem bereits erwähnten Plädoyer für den deutschen Film vorstelle, findet man nur zwei (2!) auf Netflix. Immerhin fünf kann man sich als Prime-Kunde in seinem Abo-Paket anschauen. 13 der 20 Filme jedoch finden sich in keinem Angebot der beiden großen Streaming-Anbieter. Das hilft natürlich auch nicht, wenn man kleinere deutsche Filme einem breiterem Publikum bekannt machen möchte. Ich weiß nicht genau woran das liegt, könnte mir aber vorstellen, dass die TV-Sender, die in der Regel als finanzieller Förderer der Filme an der Produktion beteiligt sind, quasi ein Exklusivrecht auf den Film beanspruchen. Und so läuft der eigentlich sehenswerte Film X dann irgendwann nachts im MDR, statt einer breiten Masse an Netflix-Kunden zur Verfügung zu stehen. Ich denke hier werden sich die Streaming-Anbieter nicht lumpen lassen und in Zukunft selbst deutsche Filme und Serien produzieren, die dann auch für die eigene Kundschaft angemessen beworben wird. Das kann für den deutschen Film eigentlich nur eine positive Entwicklung sein.

Wermi: Beim Streaming sehe ich derzeit ebenfalls eine Chance, mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Ich merke jetzt schon, wie bei meinem Netflix-Account viele deutsche Produktion aggressiv beworben werden. Wenn das Erfolg hat, könnte es ja vielleicht sogar zu einem Umdenken auf dem deutschen Filmmarkt führen, wer weiß.

Ma-Go: Diesen Wunsch kann ich durchaus nachvollziehen. Allerdings muss man fairerweise eingestehen, dass Mut, Kreativität und Verrücktheit nicht unbedingt das ist, was die große Mehrheit der Zuschauer/Konsumenten sehen will. In der heiligen „Tatort“-Reihe gibt es beispielsweise immer wieder Folgen, in denen die Macher kreativ, mutig und zuweilen auch verrückt sein dürfen. Dummerweise kommen genaue diese Beiträge beim Publikum meistens mies an und sorgen für die schwächsten Quoten. Nun ist es natürlich so, dass Filmförderung sich nicht nur an Quoten und Zuschauerzahlen orientieren sollte. Dennoch kann der wirtschaftliche Aspekt auch nicht einfach ignoriert werden. Und so lange unkreative, mutlose und normgerechte Filme die Masse zufriedenstellen, würde ich als Filmförderer auch wenig Anlass für riskante Experimente sehen.

Wermi: Ich denke auch, dass sich das die Waage halten muss. Natürlich bin ich auch heiß auf abgefahrene Sachen, die endlich mal aus dem eigenen Land kommen, allerdings muss es vielleicht erstmal kommerzielle Erfolge geben, die dann mutige Produktionen erst ermöglichen. Wieso denn nicht einfach pro Elyas M’Barek-Komödie in den nächsten ambitionierten Produktionen dem Regisseur mehr freie Hand lassen?

Und das war auch schon unsere etwas andere Version der Rubrik „Klappe Auf“. Lasst uns gerne wissen wie euch das Format in dieser Form gefällt und ob ihr davon gern mehr lesen würdet. Natürlich würde uns auch interessieren wie ihr zu den einzelnen Aussagen und Meinungen und natürlich auch dem deutschen Film im Allgemeinen steht. An dieser Stelle möchten wir uns auch noch mal bei allen bedanken, die uns mit ihren Zitaten geholfen und uns so viel Stoff zum Austausch geliefert haben.

Klappe!

4 Gedanken zu “Klappe Auf: Der deutsche Film und sein Image

  1. Format gefällt mir gut, auch die Umfrage hat mir gezeigt, dass der deutsche Film vom deutschen Filmfan gnadenlos unterschätzt wird. Aber solange Filme wie Til Schweigers Klassentreffen siebenstellige Zuschauerzahlen haben, wird sich das auch nicht ändern.
    Mich würde Mal ein Blick von einem Fremdsprachler auf die deutschen Filme, die international Anerkennung erlangen, interessieren. Da würden deutsche Filme wahrscheinlich nicht schlechter als spanische, französische etc Filme abschneiden.

    Gefällt 1 Person

    • Ich bin ja zumindest bilingual aufgewachsen und würde fast behaupten, dass ich mehr französische Filme als deutsche gesehen habe. Mein Eindruck, den ich über meine Mutter (die Französin ist), meine Familie in Frankreich und meine Zeit in Frankreich generiere ist, dass dort der deutsche Film gar nicht erst wahrgenommen wird. Gut, die Franzosen sind von der Sprache und von der Art vl noch eher an den Spaniern dran und bedienen sich vl aus diesem Grund auch mehr von ihnen, aber deutsche Filme haben es schon echt schwierig da, was aber natürlich auch daran liegt, dass die Filmkultur in Frankreich eine ganz andere ist und der Film aus dem eigenen Land ganz anders geschätzt wird. Meiner Erfahrung nach haben es aber deutsche Film extrem schwer und werden so gut wie gar nicht anerkannt, zumindest jetzt in Frankreich. Meine Mutter ist auch so gut wie immer von deutschen Filmen abgeschreckt, da die deutsche Art und Mentalität einfach eine andere (und oft aus ihrer Sicht eine langweilige/öde ist).

      Gefällt 2 Personen

      • Ich gebe offen zu, dass ich mit der französischen Mentalität fremdel, auch wenn ich ihre Filme oft sehr gut finde (zumindest das was hierzulande in die Kinos kommt). Daher wundert es mich auch nicht, dass Franzosen mit deutschen Filmen eher fremdeln und sie ihre Filme in ihrer Filmkultur deutlich höher ansiedeln.

        Gefällt 1 Person

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