Der überbewertetste Film der letzten 10 Jahre

Vier Filmfans – Vier Meinungen.

Jedes Mitglied unseres Autorenteams hat sich auf einen Film festgelegt, der für sie oder ihn der überbewertetste der letzten zehn Jahre ist. Welchem Vorschlag würdet ihr am ehesten zustimmen? Nehmt teil an unserem Voting und helft mit, einen „Sieger“ zu küren! Das Ergebnis präsentieren wir dann in der nächsten Ausgabe an gleicher Stelle.

Natürlich interessiert uns abseits der Abstimmung auch, wie eure Antwort auf die Frage lauten würde. Hinterlasst uns doch einen Kommentar. Wir sind schon sehr gespannt, welche Filme von euch so genannt werden.

 

34 Gedanken zu “Der überbewertetste Film der letzten 10 Jahre

      • Ich hab Black Panther genommen, The Shape of Water ist auch durchaus würdig. Daneben fallen mir noch ein paar andere Filme ein. Wenn man die Awards Season zu Grunde legt, ist auch The Artist ein Kandidat für mich. Call me by your Name fand ich auch so furchtbar fad. Mad Max Fury Road gewinnt tatsächlich bei mir mit der Zeit, den hätte ich lange Zeit auch genannt.

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          • Dabei war es noch nicht einmal eine A-Klasse, deren Lieblingspiel neben „Fang den Dreck“ „Ätsch, du findest mich auf dem Parkplatz ohnehin nicht.“ ist. Wer seine A-Klasse nicht findet, den sehe ich als Leidensgenossen an.

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          • Nun hast du mich tatsächlich in die Situation gebracht, dass ich den Film verteidigen will. Hätte nicht gedacht, dass das jemals passiert. 😂

            Jedenfalls handelt es sich bei dem Film um ein Musical. Da singen die Leute auch, was sie im echten Leben wahrscheinlich eher selten tun. Von daher finde ich solche „unrealistische“ Aspekte innerhalb des Genres nicht so schlimm.

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            • Mich störte eben, dass sie sich geraume Zeit neben dem Auto aufhalten, nur um dann überrascht festzustellen, dass es die ganze Zeit neben ihnen stand. Das passiert einem nicht mal mit einer A-Klasse. Sowas ist Schwachsinn hoch drei.

              Fairerweise muss ich aber sagen, dass Musicals, und Musik überhaupt, so gar nicht mein Fall sind.

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      • Bzw. bevor jetzt gleich die Beschweren kommen – es passiert mehr oder weniger auf diese Art und Weise, aber doch ganz anders. Objektiv ist es zum einen nur ihr Auto und unter der Oberfläche gibt es zwei Lesarten:
        (1) Sie hat es wirklich nicht gesehen und das Schicksal hat ihr gut mitgespielt; für so ein Märchen nicht ganz abwegig; für die auf dem Boden gebliebenen gibt es aber die von mir bevorzugte Möglichkeit:
        (2) Sie hat es gesehen, aber bewusst den Drücker nicht richtig betätigt, damit sie noch etwas Zeit mit Ryan Gosling verbringen kann. Genau so wie er, dessen Auto direkt bei der Party stand, und trotzdem hat er ihr erzählt, er müsse in dieselbe Richtung. So haben beide ihren Teil zu diesem unvergesselichen Moment beigetragen. So oder so sehe ich da kein Problem mit der Szene in einem Film, in dem sie in der Anfangsszene in einer Art Traumsequenz auf einer Autobahn tanzen.

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          • Wie gesagt, die Szene gibt es, nur warum gerade die zum Abschalten einlädt, erschließt sich mir nicht. Da haben die meisten Rom-Coms verrückteres zu bieten. Aber ist in dem Fall wohl besser, denn der Film zeigt noch mehr Fantasievolles im weiteren Verlauf.

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            • „Wie gesagt, die Szene gibt es, nur warum gerade die zum Abschalten einlädt, erschließt sich mir nicht“

              Weil es bekloppt ist, sich 5-10 Minuten neben seinem Auto aufzuhalten, um es dann plötzlich zu bemerken. So klein sind Autos in der Regel nicht.
              Und weil der Film mir schon vorher gründlich auf die Nerven gegegangen sit.

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              • Zwei gute mógliche Erklärungen dafür gibt es ja, wie oben geschrieben. Und ich denke, dass wir aus Liebe / Verknalltheit / Gelüsten alle schon Beklopptes getan haben, oder Sachen um uns herum nicht bemerkt.
                Naja, Schade, aber da kann man nichts machen. Manchmal mag man einen Film, ein andermal eben nicht.

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  1. Ich finde „überbewertet“ immer ein bisschen schwierig. Leuten gefällt halt was ihnen gefällt, schwer da zu sagen, dass ihnen etwas „zu gut“ gefällt. Abgestimmt habe ich latürnich trotzdem… 😉 Wer meinen Blog liest mag ahnen wofür.

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  2. Moin liebes Klappe-Team. Wollte mal allgemeines Feedback zur ersten Ausgabe da lassen. Da ihr keine Leserbrief-Ecke habt, schreibe ich es einfach mal unter diesen Artikel 😀
    Erstmal übertragt ihr das Prinzip einer Print-Zeitung sehr schön auf die Website. Durch die vielen unterschiedliche Kategorien hatte ich viel Spaß beim Lesen und es wird nicht langweilig. Ihr 4 habt ja auch genug zu sagen und alle einen eigenen Stil.
    Tatsächlich habe ich nur ein paar kleine Kritikpunkte bzw. Ideen:
    – Meint ihr es ist eine gute Idee alles am 1. zu veröffentlichen? Verstehe den Gedanken, aber wenn ich nicht gerade an den Tagen am Anfang des Monats Zeit habe, verschwinden die Artikel in den Weiten meines Readers und ich denk nicht mehr dran. Wäre ziemlich schade. Vielleicht kann man die Artikel auf 4 Sonntage oder so aufteilen, dann hat man immer Lesestoff und kein Beitrag kommt zu kurz
    – Habt ihr auch Artikel zusammengeschrieben? Ich fände es interessant, wenn es z.B. einen Pro- und Contra Bericht zu einem Film gibt, eine Art Streitgespräch in Textform o.ä. Nutz eure Möglichkeit als Team!
    – Schonmal über eine Kolumne nachgedacht? Bei den Zeitschriften die ich früher immer gelesen habe, gab es auf der letzten Seite meistens eine Kolumne bzw. One Pager wo sich ein Redakteur oder Außenstehender über irgendein mehr oder weniger aktuelles Thema komplett ausgelassen hat. Fänd ich ganz nett, so können vielleicht auch Reihen über mehrere Ausgaben entstehen
    Das wars tatsächlich schon mit meinem Feedback. Hab nicht viel zu meckern. Würdet ihr am Kiosk stehen, würde ich euch kaufen 😀

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  3. Shape of Water und La La Land sind für mich ein Stick ins Herz. Black Panther ist dafür aber ein Volltreffer, ich weiß nicht ob ich mich jemals über einen Film mehr aufgeregt habe, wäre vermutlich auch meine Antwort gewesen. Wobei ich den in meinem Umfeld auch nicht so hoch bewertet sehe.
    Würde übrigens viel mehr bei Guardians of the Galaxy 2 als überbewertet mitgehen. Den ersten mochte ich, aber der zweite war einfach nur grausig. Ansonsten hätte ich glaube ich noch einige auf Lager, die ich überbewertet finde.. 😀

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      • Puh, ist aber auch viel an persönlichen Geschmack gebunden, das fängt bei Avengers Endgame an und geht bei eigentlich fast jedem Marvel-Film weiter. Dann noch John Wick 1 und 2, Fantastische Tierwesen, Mad Max, The Revenant,…
        Alles Filme die ich bestenfalls okay fand, aber mehr als vergessenswert sind (für mich)
        Bei Star Wars 8 kann man wohl nicht mehr von überbewertet sprechen, aber neben Black Panther mein größtes Ärgernis

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